Eingriffs- und Ausgleichspkanung der Außenanlage eines Einfamilienhauses

Durch eine Geländemodellierung bzw. das Einbringen von großen Erdmassen in einem Privatgarten erfolgte die Begradigung einer steilen Hangfläche. Da sich die Fläche planungsrechtlich im Außenbereich befindet, wurde eine Eingriffs- und Ausgleichsplanung erforderlich. Anhand der Konstruktionsplanung sowie unter Betrachtung der Schutzgüter (Boden, Wasser, Klima, Landschaftsbild, Schutzgebiete, Biotope, Flora und Fauna) konnte der nötige Ausgleichsumfang erarbeitet werden. Die konkrete Festlegung der Ausgleichsmaßnahme erfolgte in enger Abstimmung mit dem Kunden, unserem Planungsbüro sowie der Naturschutzbehörde. Das Ergebnis der Planung beherzigte sowohl die Wünsche des Kunden und erfüllte die Anforderungen der Naturschutzbehörde. Durch die Umsetzung der Ausgleichsmaßnahme konnte das Grundstück durch eine Streuobstwiese sowie eine Heckenpflanzung aufgewertet werden. Die übrigen Erfordernisse wurden durch ein Ökokonto ausgeglichen.

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