Eingriffs- und Ausgleichsplanung von Neubau- und Ersatz-Funksendeanlagen

Aufgrund der gestiegenen Anforderungen des Mobilfunks war es erforderlich neue Funksendemasten zu errichten. Dies betraf in besonderer Weise Standorte im ländlichen Raum die sich planungsrechtlich vorwiegend im Außenbereich befanden. Zur Umsetzung dieser Vorhaben wurde von den jeweiligen Naturschutzbehörden Eingriffs- und Ausgleichsplanungen gefordert. Die Planung beinhaltete eine fachgerechte Bewertung der Schutzgüter (Boden, Wasser, Klima, Landschaftsbild, Schutzgebiete, Biotope, Flora und Fauna). Ausgehend von der Bewertung der Eingriffsschwere in den Naturhaushalt wurde von uns der erforderliche Kompensationsumfang ermittelt und eine angemessene Ausgleichsmaßnahme geplant, welche sowohl den Anforderungen unserer Kunden als auch der Naturschutzbehörden entsprach.

Einige Bestandsanlagen, die ihre Auslastungsgrenze erreicht hatten, mussten in Form von Ersatzmasten modernisiert bzw. erweitert werden. Bei Ermittlung der Eingriffsschwere in den Naturhaushalt konnte von uns der Rückbau der Bestandsanlagen angerechnet werden sodass oft kein weiterer Ausgleich erforderlich wurde. Bei Projekten mit einer höheren Beeinträchtigung wurde nur ein geringer Ausgleich erforderlich.

Mittlerweile können wir auf eine große Zahl erfolgreich umgesetzter Projekte in Sachsen, Thüringen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Mecklenburg Vorpommern blicken.

Kontakt

0351 / 26 72 363

0351 / 26 72 364

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!